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Die Geographie von der Kanaren Insel La Palma
Die Geographie von La Palma ist Resultat des vulkanischen Ursprungs der Insel. Sie ist durch einen in Nord-Südrichtung verlaufenden Kamm aus Vulkankegeln in zwei klimatisch unterschiedliche Hälften geteilt. Im südlichen Teil (Cumbre Vieja) existieren aktive Vulkane, der letzte Ausbruch fand 1971 statt. Der nördliche Teil wird von der Caldera de Taburiente dominiert, die von einem Ring von Gipfeln mit Höhen von 1.700 m bis 2.400 m umgeben ist. Höchste Erhebung der Insel ist der Roque de los Muchachos mit 2.426 m. Auf seinem Gipfel befindet sich eine der modernsten Sternwarten der Welt.
La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanaren, die früher "Glückliche Inseln" genannt wurden. Sie hat eine Fläche von 729 km² und ist 42 Kilometer lang und 24 Kilometer breit. Auf ihr leben etwa 85.000 Einwohner (Daten 2003) und durchschnittlich 3.000 - 10.000 Touristen (s. unten). Sie gehört zu der spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife. Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma auf der Ostseite der Insel mit 18.000 Einwohnern. Auf der Westseite befindet sich die inzwischen größte Stadt der Insel Los Llanos de Aridane mit ca. 22.000 Bewohnern.
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