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Klimaeinflüsse der Vulkaninsel Teneriffa
Die Klimaeinflüsse in Europa machen sich auch auf der Kanareninsel Teneriffa bemerkbar
Die Meeresströmungen um die Insel Teneriffa beeinflussen das Klima. Über 70 % unserer Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Klimaeinflüsse entstehen durch Wind, Luftdruck, Temperatur und Niederschlag. Natürlich spielt auch die Rotation der Erde eine entscheidende Rolle. Oberflächen- und Tiefenströmungen sind ebenfalls Klimaeinflüsse.
Klimaeinflüsse finden durch die permanente Erwärmung der Erdoberfläche von Nord nach Süd statt. Je näher Landmasse am Atlantik liegt, dies betrifft natürlich Teneriffa als kanarische Insel inmitten des Atlantiks besonders, um so stärker sind die Klimaeinflüsse bedingt durch die Meere.
Um Klimaeinflüsse auf der Insel Teneriffa kümmert sich die Paläoklimatologie. Die gesamte Klimageschichte unserer Erde begann vor 4,6 Milliarden Jahren. Während des Entstehens der Erde betrugen die Bodentemperaturen zu diesem Zeitpunkt noch 180 Grad Celsius. Erst 600 Millionen Jahre später kühlte die Erdoberfläche auf 100 Grad Celsius ab. Das Klima war also nicht nur absolut heiss, sondern auch trocken. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Niederschläge und flüssiges Wasser. Erst durch das weitere Abkühlen der Erdoberfläche erreicht der Wasserdampf den Kondensationspunkt , so dass sich Wasser verflüssigte und dadurch Klimaeinflüsse entstanden. Mehrere Eiszeiten führten auch zu Klimaeinflüssen.
Auch in unserer z. Zt. aktuellen Warmzeit unterliegen wir vielen Klimaeinflüssen. Die stärksten Klimaeinflüsse, die sich auch auf Teneriffa bemerkbar machen, sind heute unsere Treibhausgas - Emissionen. Klimaforscher gehen bis zum Ende dieses Jahrhunderts davon aus, dass sich die Erde und natürlich auch Teneriffa bis 6,4 Grad Celsius erwärmen kann. Diese Klimaeinflüsse haben fatale Folgen für die Menschheit, Flora und Fauna. Ob die Insel Teneriffa durch diese Klimaeinflüsse weiterhin das Urlaubsparadies in den Wintermonaten für die Europäer bleibt, ist abzuwarten.
Bildquelle:Wikipedia
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