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Der Nationalpark auf der Kanaren Insel Teneriffa
Zu den sieben großen kanarischen Inseln gehört auch Teneriffa. Wie jede Insel der Kanaren besitzt auch Teneriffa einen Nationalpark, der ein absoluter Publikumsmagnet ist. Der Nationalpark von Teneriffa wird auch als Teide Nationalpark bezeichnet.
Atemberaubend ist die Fauna und Flora in dem großen Vulkankessel im Nationalpark von Teneriffa. Sogar eine Seilbahn, die fast bis zum Gipfel führt, beeindruckt jeden Besucher und vor allem Wanderer.
Im Jahre 1954 wurde dieser Schichtvulkan zum Nationalpark deklariert. Ebenfalls ist der Nationalpark von Teneriffa in der Liste des Weltnaturerbes aufgezählt. Wildhüter und Kontrolleure sorgen für die Einhaltung des Naturschutzes. Leider sind nur noch Wanderungen im Nationalpark auf den vorgeschriebenen Pfaden zu unternehmen. Im Nationalpark von Teneriffa gibt es ebenfalls auf einer Höhe von 2390 Metern das Observatorium. Über 3 Millionen Besucher jährlich nutzen ihren Besuch im Nationalpark um einmalige Fotos und Panoramabilder zu schiessen. Der Durchmesser des Kraters im Nationalpark beträgt 17 Kilometer. Auch Taucher und Biker, die am Nachmittag einen Ausflug in den Teide Natinalpark unternehmen, sind Videologen von den unterschiedlichen Lavaformationen begeistert. Die farblich unterschiedlichen Lavaformationen beweisen die permanenten hintereinander folgenden Eruptionen dieses Schichtvulkans. Einmalig ist auch der Natternkopf, eine endemische Pflanze Teneriffas. Selbst Persönlichkeiten wie Christoph Kolumbus und Alexander von Humboldt ist der Nationalpark in unvergesslicher Erinnerung geblieben. Nicht nur mit dem Leihwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Nationalpark zu erreichen, sondern auch Biker und Motorradfahrer nutzen diese fast irreale Welt zu einem Tagesausflug.
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